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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Sehenswürdigkeiten

Kirche Sillenstede Sillenstede - St. Florian Kirche, (ev. - luth. Kirche)

Es handelt sich um eine erstaunlich gut erhaltene Granitquaderkirche aus romanischer Zeit (Mitte des 12. Jh.).

Im Sommer finden hier Orgelkonzerte statt.

 

 

Jever schlossJever - Schloss

Das Schloss zu Jever geht auf eine Wehranlage des 14. Jahrhunderts zurück. Festungscharakter erhielt die Burg vor allem durch einen massiven Bergfried, um den im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts eine Vierseitenanlage errichtet wurde. Am Ausbau maßgeblich beteiligt war Fräulein Maria von Jever.
Sie ließ auch die wertvolle in Eichenholz geschnitzte Kassettendecke im Audienzsaal einbauen. Im Schloss findet man alles, was zur regionalen Kulturgeschichte gehört, von voll eingerichteten Wohnräumen und Werkstätten, Haus- und Küchengeräten, jeverschem Porzellan bis zu archäologischen Funden.
Wechselnde Ausstellungen ergänzen das vielfältige kulturelle Angebot dieses Wahrzeichens der Stadt
.

Gödens - Wasserschloss

 

Das alte Schloss Gödens brannte 1669 ab. 1671 wurde von Freiherr Haro Burchard v. Frydag das Wasserschloss in seiner jetzigen Form aufgebaut. Durch Heirat geriet 1746 die Herrlichkeit Gödens und damit das schönste Schloss Ostfrieslands in den Besitz der Freiherren von Wedel. Das im Stil der holländischen Renaissance erbaute Schoss enthält insbesondere mit den Darstellungen der griechischen Sagenwelt im Festsaal wertvolles Inventar. Die Burg ist ausschließlich bei Konzerten, der Landpartie sowie dem Weihnachtsmarkt in einigen Räumen zugänglich. Sie wird noch bewohnt. Es lohnt sich ein Spaziergang durch den ständig geöffneten Schloßpark. Am Tor am Eingang zum Schlosspark sind einige sehr alte Inschriften aus dem Erbauungsjahr 1653 zu sehen. DieSumme der drei römischen Zahlzeichen ergibt 1653, das Erbauungsjahr.

Burg Kniphausenbei Wilhelmshaven -Burg Kniphausen


Die Herrschaft Kniphausen war einer der kleinsten Zwergstaaten Deutschlands. Napoleon hatte Kniphausen bei der Besetzung der Nordseeküste 1806 übersehen.

Da Kniphausen als neutraler Ort galt, verkaufte der Landesherr Graf Wilhelm von Bentinck fremden Schiffseignern das Recht ihre Schiffe unter der Flagge Kniphausens fahren zu lassen, um von den Franzosen nicht belästigt zu werden.

Die Burg liegt an der Straße von Wilhelmshaven nach Fedderwarden, in der Nähe der Autobahn. Der schlanke an das Haus angebaute achteckige Treppenturm mit seiner Zwiebelhaube stammt aus dem 16 Jh. Die Hauptburg ist 1708 abgebrannt.

Heute ist die Burg Kniphausen restauriert worden. Im Haus sind zwei Rokokokamine erhalten. Das mit einem Wappen geschmückte Torhaus, Reste der alten Graften sowie ein Wall mit 2 Bastionen erinnen noch an berühmte Tage.

Ein Spaziergang in der Anlage ist möglich.

FischhausenHooksiel - Burg in Fischhausen

Nördlich von Hooksiel in Friesland liegt das Schloss Fischhausen, das ursprünglich ein Wasserschloss war. Aus einem Steinhaus entstand 1578 das zweistöckige Wohnschloss mit Zwiebelturm in heutiger Form. Der Bauherr Boing von Waddewarden war ein bedeutender Häuptling im Jeverland.

Über den beiden Eingangstüren befinden sich schöne Sandsteinportale. An der Turmtür mit dem Fischhauser Wappen ist die Jahreszahl 1578 zu sehen. Einst gehörten 14 Marschstellen zum Besitz des Gutes Fischhausen. Heute ist Fischhausen bewohnt und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Kaiser-Wilhelm Brücke

Wilhelmshaven - Kaiser-Wilhelm-Brücke

Die Kaiser-Wilhelm-Brücke war einst die größte Drehbrücke Europas. Sie ist auch heute noch in Betrieb. Wenn Schiffe in den Hafen einfahren, muss der Wärter per Funk oder Funktelefon gerufen werden. Aber es gibt immer noch Schiffe, die sich mit dem Signal "Bravo" über das Schiffshorn anmelden: "Dreimal kurz, einmal lang."

Der Koloss wurde zwischen 1903 und 1907 aus 758 Tonnen Eisen erbaut. Die Brücke ist 159 Meter lang und acht Meter breit, sie besteht aus zwei Teilen. Ihre beiden Dreharme ruhen auf 20 Meter hohen Pfeilern.

Auch heute noch steuert ein Brückenwärter den Drehmechanismus zum Öffnen und Schließen per Hand. Die Kaiser-Wilhelm-Brücke verbindet das Stadtgebiet mit dem Südstrand. Wenn sich die Brücke öffnet, schwenken die beiden Teile in eine parallele Position und bilden in der Mitte eine Gasse für die hindurchfahrenden
Schiffe.

 

Accum - Kirche

Accum ist die einzige ev.-ref. Kirche im Oldenburger Raum und wurde daher auch von vielen Anwohnern umliegender Gemeinden aufgesucht.

Die erste Kirche Accums dürfte eine Holzkirche gewesen sein. Sie wurde bereits im neunten Jahrhundert erwähnt. Im 13. Jahrhundert wurde sie durch eine erste Steinkirche ersetzt.

1555 führte Tido tho Inhusen und Knipens das reformierte Bekenntnis ein. Er starb am 18.2.1565 und wurde unter dem Chor der Kirche beigesetzt. Seine 14 Jahre später verstorbene Ehefrau Eva von Rennenberg ruht neben ihm.

Das Tido-Denkmal ist eine absolute Besonderheit in der Accumer Kirche.


 

Mühle AccumAccum - Mühle

1746 wurde der 16 m hohe Galerieholländer erbaut. Die Kappe der Windmühle wird von einer Windrose in den Wind gedreht.

Der Mühlenbetrieb wird durch Mitglieder des Arbeitskreises Accumer

Mühle durchgeführt. Seit 1995 werden Futterschrot und Vollkornmehl in 2 Mahlgängen hergestellt. Die anliegende Scheune wurde zum Cafe umgebaut und ist regelmäßig geöffnet.

von April bis Oktober
samstags und sonntags
14.00 - 17.00 Uhr

 






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